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Hinweise zum Verlegen unserer Gerwing Keramikplatten 

Hinweise vor der Verarbeitung 

Bevor Sie mit der Verarbeitung Ihrer neuen Keramikplatten beginnen, prüfen Sie bitte im ersten Schritt die erhaltene Lieferung anhand des Lieferscheins und unter Inaugenscheinnahme der gelieferten Keramikplatten, um sicher zu gehen, dass Sie die richtigen Platten erhalten haben. Bei Zweifeln wenden Sie sich einfach an unseren Kundenservice (info@gerwing-steinshop.de oder 05494 979340), der Ihnen direkt weiterhilft und für Klärung sorgt.
Vorweg sei auch gesagt, dass zwischen den Platten natürlich Farbunterschiede auftreten können, da unsere Keramikplatten aus natürlichen Rohstoffen gefertigt sind. Abweichungen in Farbe, Form und Oberfläche sind deshalb unvermeidbar und stellen keinen Mangel dar, sondern unterstreichen viel mehr den natürlichen Charakter des Steins. 

Verlegung

Kommen wir nun zur Verlegung Ihrer Keramikplatten. Die Grundlagen für die Verlegung/Verarbeitung sind die gültigen DIN/EN (Europäische Norm) bzw. die folgenden Herstellerempfehlungen. Voraussetzung für einen einwandfreien Außenbelag ist ein den Ihren Anforderungen entsprechender, tragfähiger und frostsicherer Untergrund.
Starten wir mit unseren Keramik Verbundplatten. Ein sauberes Kiesbett (bei einer Körnung von 0/32 mm oder 0/45 mm) von 10–20 cm Stärke ohne farbabgebende Stoffe gewährt Ihnen dabei eine einwandfreie Lage der Verbundplatte, wenn Sie die Verlegefläche fachgerecht vorbehandelt und verdichtet haben. Wählen Sie den Aufbau bitte so, dass keine Staunässe entsteht und der Unterbau darüber hinaus ein Gefälle von 2–3 % vom Gebäude weg hat. So kann u.a. Regenwasser korrekt vom Haus weg abfließen. Die Verbundplatten legen Sie in 5–10 cm gewaschenen Kies bzw. Splitt (Körnung 2/5 mm). Die Verbundplatten müssen vollflächig im Splittbett aufliegen. Klopfen Sie diese mit einem Gummi- oder Kunststoffhammer fest. Nutzen Sie hierzu möglichst ein aufgelegtes Brettstück, um den Druck zu verteilen. 

Für unsere 2cm Feinsteinzeug Platten haben Sie zwei Möglichkeiten für die Verlegung. Auf vorhandene, mit Gefälle versehene Beton-Unterkonstruktionen (z. B. Dachterrassen oder Balkone) erfolgt die Verlegung der 2cm Feinsteinzeug Platten unter Ausgleich der Höhendifferenzen mittels Stelzlagern. Sehen Sie hier bitte von der Benutzung eines Rüttlers ab, da die Oberfläche sonst beschädigt werden könnte. Sie haben aber auch die Möglichkeit die 2cm Feinsteinzeug Platten mit Hilfe eines Mörtelbetts zu verarbeiten. Weitere Informationen zur Verlegung von 2cm Feinsteinzeug Platten auf Dachterrassen oder Balkonen finden Sie im folgendem Video:
 

 

Fugen

Im nächsten Schritt kümmern wir uns um die Verfugung Ihrer neuen Keramikplatten. Verbundplatten müssen sich ausdehnen können. Deswegen ist es unbedingt erforderlich, zwischen den einzelnen Platten eine sogenannte Dehnfuge von mindestens 3 mm (inkl. bei ggf. vorhandenen Abstandshaltern an den Platten) einzuhalten (DIN 18318). Zudem sollten Sie beim Verlegen mindestens 1–2 cm Abstand zu feststehenden Objekten wie Wänden o. Ä. einhalten. Bei der Verlegung ohne Fugenabstand, der sogenannten Pressverlegung, können die Plattenkanten schon beim Verlegen beschädigt werden oder es treten Schäden im Laufe der Zeit auf, da die Gesamtfläche arbeitet. Bei Schäden infolge von falscher Verlegung ist die Gewährleistung grundsätzlich ausgeschlossen.
Passende Hilfsmittel für eine ordnungsgemäße Verlegung sind unsere Fugenkreuze, die Sie bei der Kreuz- oder T-Fugenverlegung nutzen können. Wir empfehlen unsere GerloFlexifuge als festes und pflegeleichtes Fugenmaterial. Weitere Informationen für die Verlegung unserer Keramik Verbundplatten Concreto und Drain finden Sie in den nachfolgenden Videos. 
Bei unseren 2cm Feinsteinzeug Platten ergibt sich die Fuge aus der Art der Verarbeitung. Bei der Verlegung auf Stelzlagern bleibt die Fuge bei 2cm Keramikplatten frei, damit Wasser ordnungsgemäß ablaufen kann (s. Video oben). 
 
 Verfugung Keramik Vebundplatten Concreto

 

 Verfugung Keramik Vebundplatten Drain

 

Reinigung

Alle Gerwing Keramikplatten sind von Haus aus beschichtet und gegen Verschmutzungen geschützt. Daher dürfen diese nicht zusätzlich imprägniert, versiegelt oder beschichtet werden. Normale Verunreinigungen können nicht sofort in die Oberfläche eindringen und diese daher auch nicht dauerhaft verschmutzen. Eine regelmäßige Unterhaltspflege ist weiterhin notwendig, denn Pflegeleicht bedeutet nicht »keine Pflege«! Flecken von Speisen, Rotwein oder Ölen verschmutzen die Fläche i.d.R. nicht dauerhaft, sollten jedoch grundsätzlich rasch beseitigt werden. Generell sollten alle Verschmutzungen kurzfristig entfernt werden. Im Normalfall sind diese durch einen harten Besen unter Zuhilfenahme von fließendem Wasser mit eventuellem Einsatz von neutraler Schmierseife zu reinigen. Bei stärkeren Verschmutzungen z. B. durch Rost, Algen, Moose oder Flecken durch Gerbsäure von Blättern und Pflanzen ist ggf. ein spezielles Reinigungsmittel erforderlich. 
Hinweis: Säurehaltige Flüssigkeiten können bei längerer Einwirkzeit die Oberfläche angreifen. Wir empfehlen daher unsere speziell entwickelten Gerwing Reinigungsmittel, wie z.B. den Terrassenplatten Schonreiniger. Reinigen Sie Ihre Plattenfläche regelmäßig, dann können Sie sich jahrelang daran erfreuen. Wie Sie den Terrassenplatten Schonreiniger korrekt einsetzen, zeigen wir Ihnen im folgenden Video. 

 

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